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Roman
„Give the Man a Mask and he will tell you the truth!“
Wir können nicht mit Gewissheit sagen ob Roman tatsächlich eine Maske trägt oder nicht, aber er meint es durchaus ernst. Diese Musik ist unmittelbar und reich, seine Stimme ein Verführer. Hier geht es um eine ganz eigene Version, um Originalität und um das, was Pop heute sein kann. Bereits mit seinem Debüt „5 Minutes to Match“ (Karaoke Kalk), einer Sammlung aus croonenden, elektrisch aufgeladenen Songs schafft er es 2003, die Fachpresse zu allen möglichen aberwitzigen Beschreibungen anzustiften. Einig ist man sich über den jungen Songwriter ganz und gar nicht, die Reaktionen reichen von schierer Euphorie bis zu hingebungsvoller Verachtung.
Mit seinem 2006 erschienenen Zweitling „So Ghost“ und dem hysterischen „I found Love“ landet der Kölner Singer-Songwriter schließlich einen kleinen Indie-Hit (u.a. „Rolling Stone Magazine - New Noises Vol. 75“/ „SPEX Magazine CD #59“) und sichert sich seine Position als eine Art elektronischer Tausendsassa, aber bereits mit klarem Bekenntnis zum Pop. Gameboy-Sounds treffen auf Streichersätze, verzerrte Drummachines auf Frauenchöre – eine Mischung, die im Herzen mehr Punk ist als alles andere.
Roman’s Musik ist Roman’s Stimme: sie schreit, flüstert, säuselt, rockt und kommt direkt vom Herzen. Dies ist ein Künstler, der von der Musikkrise und ihren Wiederholungstätern unbeeindruckt bleibt und das genau macht ihn so spannend.
2009 wagt Roman den Schritt aus dem Heimstudio und zeigt, was Pop heute alles sein darf: elektronisch und handgemacht, retro und anti-retro, euphorisch und melancholisch. Produziert wurde das Ganze von Henning Schmitz (Kraftwerk), Bertil Mark (Thomas D) und dem Künstler selbst, unterstützt von einer Reihe unterschiedlicher Musiker wie etwa einem Streichsextett oder dem aus Newcastle stammenden Vokalisten Tom Ashforth.
Das Album nähert sich der elektronischen Musik durch die Hintertür um dann als Pop mit einer traditionellen, folkigen und klassischen Komponente aus dem Haupteingang hervorzustürmen. Eine Sammlung extrovertierter Songs, mit innovativen Arrangements von denen manche ganz klar in den Club, andere in die eigenen 4 Wände gehören. Und wieder ist es Romans Stimme, die nicht selten ungeduldig posaunt und in manchen Momenten mit ihrer assoziativen Lyrik Erstaunliches, Ehrliches zu berichten weiß.
Auf seinen Konzerten wird der Künstler tatkräftig unterstützt von einer 4-köpfigen Liveband – eine Konstellation, die es versteht die vielseitigen und teils aufwändig produzierten Songs auf die Bühne zu übersetzen. So sammelte er bereits einige Erfahrung mit Tourneen durch Deutschland, Holland, Spanien und Russland. 2007 begleitete Roman die New Yorker Künstlerin Suzanne Vega als Special Guest auf ihrer Deutschland Tour.
Presse:
„... herzzerreißender Underground Soul. Roman singt 1000fach traumhafter als alle prominenten Jodler.” Rolling Stone
„Schönheit, die allen kühlen Elektronikern die Tränen in die Augen treiben sollte” Musikexpress
„Mitten ins Herz.” Spex
„Eine ganz eigene Stimme, ein ganz eigener Sound... er gehört in die Arenen dieser Welt“ Intro
„Show stealing electro pop...totally infectious!” Stylus, USA
„Earnest, heartfelt and undeniably charming music.” Earplug, UK
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